Der französische Autobauer Peugeot hat mit dem 207 ein Modell geschaffen, das sich durchaus sehen lassen kann. Nach den jüngsten Verbesserungen, die der Hersteller seinem Bestseller spendiert hat, bietet der Peugeot 207 mehr Ausstattung für weniger Geld. Gerade dieser Aspekt dürfte potenzielle Kunden überzeugen können. Das Modellangebot hat Peugeot mit den jüngsten Änderungen deutlich optimiert. Doch trotz zahlreicher Extras hat der Hersteller gar nicht oder nur kaum an der Preisschraube gedreht.
Seit März werden die 207 Limousine und der 207 SW in insgesamt drei Ausstattungslinien angeboten. Neben der Linie Filou stehen so die Varianten Tendance und Premium zur Verfügung. Bereits das Einstiegsmodell Filou kann mit einer guten Serienausstattung aufwarten. Immerhin finden sich in dieser nicht nur lackierte Seitenschutzleisten, sondern auch Nebelscheinwerfer und Außenspiegel, die sich elektrisch verstellen und beheizen lassen. Der Bordcomputer rundet gemeinsam mit der dritten Kopfstütze im Fond die Serienausstattung ab. Zu haben ist die Einstiegsvariante des 207 bereits ab einem Preis von 12.350 Euro.
Mit dem Peugeot 206 brachte der französische Autobauer ein überaus erfolgsreiches Modell auf den Markt. Ihm gelang es eine der größten Erfolgsgeschichten des Unternehmens zu schreiben. Bereits 1998 wurde die erste Generation des 206 als Nachfolger des 205 auf den Markt gebracht. Mehr als fünf Millionen Mal wurde der 206 seit seiner Markteinführung in Europa verkauft. Bis heute behauptet er sich mit diesen Zahlen als einer der erfolgsreichsten Kleinwagen der Welt.
Noch immer behauptet sich das Modell auf dem deutschen Markt als beliebter Kleinwagen. Bereits im März 2009 reduzierte der französische Autobauer jedoch das Angebot der Modellreihe. So wird seitdem ausschließlich das Einstiegsmodell 206+ angeboten. Mit der Baureihe 2010 möchte Peugeot unter die Geschichte des 206 einen Schlussstrich ziehen. Als Nachfolger soll der 207 auf dem Markt eingeführt werden. Bis 2003 wurde das Modell auch als Kombi angeboten. Wesentlich länger lief die Produktion des Cabrios, das noch bis 2007 zu finden war. Für kurze Zeit konnte es sogar das Golf Cabrio als beliebtestes Cabrio in Deutschland in die Schranken weisen.
Dem französischen Autobauer Peugeot ist in Sachen Zukunftsausstattung ein neuer Meilenstein gelungen. Mit einer Wifi-Box bringt das Unternehmen das mobile Web ins Auto. Bisher war das ausschließlich in der Oberklasse vorstellbar. Damit Peugeot Besitzer das mobile Internet im Auto nutzen können, müssen sie sich für das passende Tool entscheiden. Dieses wird für 339 Euro angeboten. Für die Montage fallen weitere Kosten an. Zunächst steht es ausschließlich für die Peugeot Modelle 207, 308, 3008, RCZ, 5008, 607 und 407 zur Verfügung.
Da es sich bei dem neuen Angebot ausschließlich um ein Tool handelt, kann es bequem nachgerüstet werden. Nach Angaben des Autobauers kann es bei jedem Peugeot Vertragshändler bestellt werden, der sich für die Teilnahme am Vertrieb entschieden hat. Das mobile Surfen kann im Auto starten, sobald die Zündung eingeschaltet ist. Hierfür liegt dem Tool ein 3G/3G+USB Stick bei. Über WiFi on Board können bis zu vier Geräte ins Netz gehen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen PC, ein Smartphone oder einen Mac handelt. Auch außerhalb des Autos lässt sich der Stick nach Angaben von Peugeot problemlos nutzen.
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